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Zeitmaschinen und ferne Galaxien: Der Autor H. G. Wells

H. G. Wells (geboren 21. September 1866) blickte in die Zukunft - und sah eine Menschheit am Abgrund. Seine Science-Fiction war spannend, politisch und hellsichtig.

In diesem Zeitzeichen erzählt Christoph Tiemann:

Zeitreisen, Alien-Invasionen und die grotesken Experimente skrupelloser Wissenschaftler - das sind die Welten, die der britische Schriftsteller H.G. Wells erfindet. Und zwar Jahrzehnte bevor Hollywood anfängt diese Stoffe in Masse zu produzieren.

Herbert George Wells wird am 21. September 1866 in Bromley geboren. Es ist ein Unfall, der dem Sohn aus kleinbürgerlichen Verhältnissen den Weg zur Literatur ebnet. Als Achtjähriger bricht sich Wells bei einem Sturz den Fuß und beginnt zu lesen.

Er wird zu einem der bekanntesten Autoren der Welt. Sein Roman "Der Krieg der Welten" wird zweimal verfilmt, zuletzt 2005 von Steven Spielberg. H.G. Wells stirbt 1946 in London. Bis heute gilt er als Pionier der Science-Fiction-Literatur.

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Die Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Christoph Tiemann
Redaktion: Sefa Inci Suvak
Technik: Moritz Raestrup

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