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Wie eine Expedition die USA erweitern sollte

How an expedition should expand the USA

Durchschlagen bis zum Pazifik: Das war das Ziel der Lewis-und-Clark-Expedition, die am 23.9.1806 zu Ende ging. Die Crew sollte den Westen der USA erkunden und stieß dabei auf einige Probleme.

In diesem Zeitzeichen erzählt Nik Berger:

US-Präsident Thomas Jefferson möchte Anfang des 19. Jahrhunderts expandieren. Im April 1803 bekommt er die Gelegenheit dazu. Frankreich braucht Geld für den Krieg in Europa und möchte das sogenannte Louisiana-Territorium verkaufen. Ein riesiges Gebiet, mit dem sich die Fläche der jungen USA verdoppelt. Jefferson schlägt zu und will den Kontinent erkunden lassen.

Er beauftragt seinen Privatsekretär Meriwether Lewis und den ehemaligen Artillerie-Offizier William Clark mit einer Expedition, die den gesamten Lauf des Missouri erkunden soll. Ziel ist herauszufinden, ob es einen Wasserweg quer durch den Kontinent zum Pazifischen Ozean gibt, auf dem sich Handel treiben lässt.

Die Expedition ist mehr als zwei Jahre unterwegs und kehrt am 23. September 1806 zum Ausgangspunkt St. Louis zurück. Man findet zwar keine durchgehende Wasserroute zum Pazifik - die existiert halt auch nicht - knüpft aber viele Kontakte zu Indigenen, fertigt eine detaillierte Karte und sammelt unzählige wissenschaftliche Notizen über Tier- und Pflanzenwelt.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Nik Berger
Redaktion: Jakob Schiffer und David Rother

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