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Raubzug in Westminster: Der legendäre Stein der Schotten

Der "Stein des Schicksals" ist mit Legenden aufgeladen - und ein Symbol schottischer Unabhängigkeit. Am 25.12.1950 wird er geraubt - nicht zum ersten Mal.

In diesem Zeitzeichen erzählt Daniela Wakonigg:

Eigentlich gehört der "Stone of Destiny" nach Schottland. Dort raubt ihn Edward I. im Mittelalter nach seiner Eroberung Schottlands und bringt ihn nach London. Die Westminster Abbey wird über Jahrhunderte seine neue Heimat. Hier wird er Zeuge vieler Krönungen englischer und britischer Monarchen.

Trotzdem sind einige Schotten auch nach Jahrhunderten noch überzeugt: Der Stein gehört nicht nach London. Und so wird am 25. Dezember 1950 der mehr als 150 Kilogramm schwere Stein gestohlen. Doch bald darauf ist er wieder da, rechtzeitig zur Krönung von Elizabeth II.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autorin: Daniela Wakonigg
Redaktion: Frank Zirpins
Technik: Jürgen Mönkediek

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