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D.T. Suzuki: Der Mann, der Zen in den Westen brachte

Was wir mit "Zen" verbinden, ist auch das Werk eines Mannes: D.T. Suzuki (gestorben am 12. Juli 1966) exportierte den Zen-Buddhismus in den Westen - mit Folgen bis heute.

In diesem Zeitzeichen erzählt Sabina Zollner:

Daisetz Teitaro Suzuki wächst im Japan des 19. Jahrhunderts auf und findet erst über Umwege zum Zen. Später wird er zu einem der wichtigsten Vermittler zwischen östlicher Spiritualität und westlicher Philosophie. Seine Version von Zen spricht ein Publikum an, das sich nach individueller Erfahrung sehnt.

Mit seinen Vorträgen und Schriften begeistert er ein Publikum, das nach Sinn jenseits traditioneller Religion sucht. Damit prägt er die moderne Vorstellung von Spiritualität bis heute.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

Weiterführende Links:

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Die Macherin und der Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autorin: Sabina Zollner
Redaktion: Matti Hesse

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