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Ende der Altsteinzeit: Wie friedlich waren unsere Vorfahren?

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Vor rund 10.000 Jahren endet die Altsteinzeit. Sie prägt bis heute unser Bild vom "wilden Urmenschen". Steckt das "Recht des Stärkeren" wirklich in unseren Genen?

In diesem Zeitzeichen erzählt Thomas Pfaff:

Das Bild vom gewalttätigen Urmenschen ist tief im kollektiven Gedächtnis verankert. Filme und populäre Darstellungen zeigen Kämpfe um Ressourcen als treibende Kraft der Evolution. Doch die Forschung zeichnet ein anderes Bild: Entscheidend ist über Millionen von Jahren nicht Stärke, sondern Anpassungsfähigkeit, Kooperation und Wissen.

Der entscheidende Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte findet erst mit dem Ende der Altsteinzeit statt. Vor rund 10.000 Jahren werden die Jäger und Sammler zu Bauern und Viehzüchtern. Damit ändert sich das Zusammenleben grundlegend: Es gibt erste Hinweise auf beginnende Hierarchien, Herrschaft, Privateigentum, auf Überfälle, Krieg, Sklaverei und Patriarchat.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Thomas Pfaff
Redaktion: Matti Hesse
Technik: Sarah Fitzek

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