podqast

Matchmaking in Indien: Warum Heiratsvermittler besser sind als Dating-Apps

In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen arrangiert – selbst unter jungen, urbanen und bestens ausgebildeten Menschen. Warum setzen erfolgreiche Akademikerinnen, Startup-Gründer und Manager trotz Tinder und Dating-Apps lieber auf traditionelle Heiratsvermittler?
Der Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin besucht in Delhi die exklusive Partneragentur von Sachin Chawla. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten umfassend geprüft: Einkommen, Familienhintergrund, Lebensstil, Religion, Astrologie und sogar mögliche Geheimnisse spielen eine zentrale Rolle.
Die Episode zeigt, warum arrangierte Ehen in Indien bis heute gesellschaftlich relevant bleiben – und welche Rolle Familie, Kaste, soziale Herkunft und moderne Erwartungen dabei spielen.

Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent
Host: Marlen Oehler
Redaktion: Dominik Schottner

Hier findet ihr Ulrichs Reportage über Heiratsvermittlung in Indien

Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.

Und hierkönnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden.

Episode page ↗
Also about China and Asia
Every episode about China & Asia
More from NZZ Akzent