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Cowboys in Wyoming: Amerikas Fleischkrise wird vor den Midterms politisch
In den USA klettern die Rindfleischpreise auf Rekordhöhen. Was auf den ersten Blick wie ein Problem an der Supermarktkasse wirkt, entwickelt sich im konservativen Wyoming zum handfesten Politikum vor den Midterms. Denn dort leben viele Cowboys und Rancher vom Viehhandel und Schlachten.
Doch ihre Rinder grosszuziehen, wird für die Cowboys auch immer teurer. Zudem will Präsident Donald Trump will die Fleischpreise mit Importen drücken. Doch von dieser Maßnahme profitieren vor allem die vier marktbeherrschenden Fleischkonzerne, während traditionelle Rancher um ihre Existenz kämpfen und die traditionsreiche Kultur der Cowboys zu verschwinden droht.
Gast: Andreas Scheiner, US-Korrespondent der NZZ
Host: Simon Schaffer
Produktion: Vera Pache
Redaktion: Sarah Ziegler
Copyright Thumbnail: NZZ
Andreas Reportage aus Wyoming mit noch mehr Cowboys findest du in der NZZ.
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