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Als Korrespondent in Russland: Markus Ackeret, der Krieg und das Misstrauen

Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau, Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg. Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir Putin.

Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland
Host: Simon Schaffer

Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das geht auch mit einem Probeabo.

Hier ein eindrücklicher Text von Markus zur Schliessung des Gulag-Museums in Moskau.
Hier der Text zur Beerdigung in Burjatien.

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