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Lage der Nation - der Politik-Podcast aus BerlinPhilip Banse & Ulf BuermeyerAll episodes

LdN211 Corona-Update, EEG-Novelle, Autofreie Innenstadt, EU-Agrarreform, Geheimdienste sollen abhören

1h 31m
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Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium

Philip und Ulf haben dem Bundesgesundheitsministerium eine Liste von Fragen zur Funktion der Corona-App und den Laboren geschickt. Im Folgenden findet ihr die Antworten, die spät kamen für die Podcast-Aufnahme:

„Ihre Anfrage beantworten wir wie folgt:

Antwort:

Zu dem von Ihnen geschilderten Fall können wir leider auf Basis der vorliegenden Informationen keine Einschätzung abgeben

Antwort:

Dass nur alle 24 Stunden aktualisiert wird, liegt insbesondere an Beschränkungen der Schnittstel-le. Im Rahmen der stetigen Weiterentwicklung der CWA wird jedoch aktuell an Lösungen gearbeitet, um diese Frequenz dennoch zu verkürzen.

Antwort:

Es gibt bei der Corona-Warn-App eine Risiko-Benachrichtigung, die auf dem Handydisplay er-scheint. Hierzu müssen Benachrichtigungen eingeschaltet sein, vgl. anliegendes Beispiel (Android).

4a) Wie erklären sie sich, dass Menschen, die Ihr positives Testergebnis über TAN/Callcenter bekom-men, dieses wesentlich öfter per CWA teilen als Menschen, die es per CWA/QR-Code bekommen?Antwort:

Je mehr die Pandemie an Dynamik gewinnt, desto wichtiger wird die Corona-Warn-App als ein weiteres Werkzeug, damit die Pandemie besser beherrscht werden kann. Die App ist aber kein All-heilmittel zur Bekämpfung der Pandemie. Sie ersetzt nicht die Regeln zum räumlichen Abstand, zur Hygiene, den Alltagsmasken und zum Lüften.

Zurzeit stellen wir fest, dass sich der Anteil derjenigen, die ihr positives Testergebnis teilt, stetig erhöht hat. Durch laufende Informations- und Aufklärungsarbeit aller beteiligten Projektpartner möchten wir den Anteil derjenigen, die ihre Positivkennungen teilen und damit die Grundlage schaffen, Andere zu warnen, weiter erhöhen.

Je unübersichtlicher das Infektionsgeschehen wird, desto wirkungsvoller wird die Nutzung der Corona-Warn-App. Sie kann entsprechend Kontakte nachvollziehen, die die Gesundheitsämter nicht ermitteln könnten. Dazu gehören beispielsweise Kontakte im öffentlichen Räumen oder Verkehrsmitteln.

Antwort:

Die Schilderung kann verschiedene Ursachen haben. Grundsätzlich gilt: Damit sichergestellt wer-den kann, dass Nutzerinnen und Nutzer ihr Testergebnis per Corona-Warn-App erhalten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

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