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Sex, Drugs und Sexismus: Der Beginn der Hippie-Bewegung

Eines der folgenreichsten Treffen von Hippies am 7.8.1965 offenbart deren Sexismus. Die Frauen der Bewegung kontern: mit männerfreien Kommunen und einer Welle des Feminismus.

In diesem Zeitzeichen erzählt Christian Werthschulte:

Selbstbestimmung, Freiheit und das Streben nach Glück - darauf gründen die USA ihre Identität. Mitte der 60er Jahre werden diese Werte aber vor allem von einer Gruppe hochgehalten, die so gar nicht US-amerikanisch wirkt: den Hippies. Junge Menschen mit langen Haaren und Interesse an Selbsterfahrung und neuen Lebensformen.

Die Hippie-Bewegung hat ihren Ursprung in und um San Francisco. In La Honda, rund eine Autostunde südlich der Stadt, lädt der Schriftsteller Ken Kesey am 7. August 1965 zu einer LSD-Party. Gemeinsam high sein, dazu gute Musik - doch das Treffen offenbart auch die Abgründe der Bewegung.

Dem Ansturm der Jugend aus aller Welt sind die Ur-Hippies in San Francisco nicht gewachsen. Harte Drogen und Gewalt halten Einzug in die Szene. Schon Ende der 60er beginnt der Niedergang der Bewegung. Und trotzdem: Der gesellschaftliche Traum der Hippies prägt die USA und auch Europa bis heute.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Christian Werthschulte
Redaktion: Carolin Rückl und David Rother

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