podqast

Vertrag von Greenville 1795: Indigene Völker verlieren ihr Land

Ursprünglich bestellen die indigenen Völker Nordamerikas ihre Felder nach ihren Regeln. Die europäischen Siedler übernehmen das Land und ändern die Eigentumsverhältnisse. Der Vertrag von Fort Greenville wird am 3.8.1795 unterzeichnet.

In diesem Zeitzeichen erzählt Claudia Friedrich:

Der Vertrag öffnet das heutige Ohio für weiße Siedlerfamilien und markiert so den Beginn einer folgenreichen Verdrängung und das Ende eines kulturellen Miteinanders im sogenannten „Middleground“. Was auf dem Papier wie ein gerechter Ausgleich wirkt, bedeutet für viele Native Nations den endgültigen Verlust von Land, Mitspracherecht und Zukunft.

Das sind unsere InterviewpartnerInnen:

Und das sind unsere wichtigsten Quellen:

Weiterführende Links:

Welches Thema sollen wir im Zeitzeichen recherchieren? Gibt es Kritik oder Lob?
Gerne her damit: Einfach schreiben an zeitzeichen@wdr.de
Wir freuen uns auch über Bewertungen auf der Podcast-Plattform des Vertrauens!

Das ganze Zeitzeichen-Archiv gibt’s hier.

Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autorin: Claudia Friedrich
Redaktion: Frank Zirpins

Episode page ↗
Also about the United States
Every episode about United States
More from WDR Zeitzeichen