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Die Saudi-Connection: Verheimlichte Spuren von 9/11

Am 11.9.2001 erschüttert Terror die USA und die Welt. Die meisten der Attentäter kommen aus Saudi-Arabien - doch das Land steht zunächst nicht im Fokus des "Kriegs gegen den Terror".

In diesem Zeitzeichen erzählt Nikolaus Steiner:

Am Morgen des 11. Septembers 2001 kapern 19 Attentäter fast zeitgleich vier Passagierflugzeuge in den USA. Sie stürmen die Cockpits und übernehmen die Steuerung. Eine Maschine lenken sie in den Nordturm des New Yorker World Trade Center, eine zweite Maschine in den Südturm. Ein dritter Jet stürzt ins Washingtoner Pentagon, den Hauptsitz des US-Verteidigungsministeriums.

Eine vierte Maschine ist offenbar ebenfalls auf dem Weg nach Washington D.C., als Passagiere versuchen, ins Cockpit einzudringen. Aber kurz bevor sie die Attentäter überwältigen können, steuern diese das Flugzeug Richtung Boden. Die Maschine stürzt auf offenem Feld ab.

Weil 15 der 19 Attentäter aus Saudi-Arabien stammen, taucht bald die Frage auf, ob das Königreich bei den Anschlägen seine Finger im Spiel hat. Viele Fragen zur Rolle Saudi-Arabiens sind bis heute unbeantwortet, was auch an der besonderen Beziehung zwischen den USA und Saudi-Arabien liegen könnte. Es geht um Öl und Geopolitik.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Die Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Nikolaus Steiner
Redaktion: David Rother
Technik: Steffen Jahn

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