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"Nine-Eleven" von 1916: Deutsche Agenten erschüttern New York

Eine der größten nicht-nuklearen Explosionen der Geschichte ereignet sich am 30.7.1916 auf der Black-Tom-Insel bei New York. Die Freiheitsstatue wird beschädigt - von deutschen Bombenlegern.

In diesem Zeitzeichen erzählt Almut Finck:

In der Nacht zum 30. Juli 1916 bebt in New York buchstäblich die Erde. Auf der kleinen Hafeninsel Black Tom ist ein Munitionsdepot explodiert. Die Folgen sind enorm: Mindestens fünf Menschen verlieren ihr Leben, im Umkreis von 40 Kilometern bersten die Fensterscheiben und auch die Freiheitstatue auf der benachbarten Liberty Island wird erheblich beschädigt - bis heute ist die Fackel für Besucher gesperrt.

Dass man auf eigenem Boden so verwundbar ist, trifft die amerikanische Seele tief. Denn schon bald wird klar: Die Explosion ist kein Unfall, sondern Sabotage unter Beteiligung deutscher Geheimagenten.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Hörtipp:
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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autorin: Almut Finck
Redaktion: Emily Jeuckens und Frank Zirpins
Technik: Annette Skrzydlo

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