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David Bowie und Iggy Pop: Wie Berlin ihr Leben rettete

Im August 1976 sind David Bowie und Iggy Pop auf der Suche nach sich selbst - von Drogen gezeichnet. West-Berlin wird ihre Zuflucht, wo sie Popgeschichte schreiben.

In diesem Zeitzeichen erzählt Rüdiger Weidenfeld-Kramer:

1976 ziehen David Bowie und Iggy Pop nach West-Berlin – auf der Flucht vor Drogen, Erfolgsdruck und den Schatten ihres Rockstar-Lebens. In der geteilten Stadt finden sie einen Ort, an dem sie weitgehend unbehelligt leben und künstlerisch neu anfangen können.

Inspiriert von der Atmosphäre Berlins, der deutschen Elektronikmusik und dem Expressionismus entstehen Werke, die bis heute nachwirken. Bowie entwickelt seinen unverwechselbaren Sound weiter, während Iggy Pop Songs aufnimmt, die bis heute zu seinen bekanntesten gehören.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

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Die Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Rüdiger Weidenfeld-Kramer
Redaktion: Frank Zirpins
Technik: Nicolas Dohle

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